Translate
this
page
    Startseite


  P2P-Filesharing
    P2P-News
    Übersicht
    P2P-Filesharing

  

  Filesharing Clients
    Blubster
    Direct Connect
    eMule
    iMesh
    KaZaA Lite
    Overnet
    Shareaza
    Soulseek
 
weitere Clients
    AudioGnome
    BadBlue
    BearShare
    Dshare
    eetee
    eDonkey 2000
    eDonkeyBot
    FileNavigator
    Filetopia
    Freenet
    Freeweb
    Frost
    Gnucleus
    Gnutella
    Grokster
    Hotline
    IM-L
    KaZaA
    LimeWire
    MacTella
    Mediaseek
    Morpheus
    Mynapster
    Napigator
    Newtella
    Open Cola
    Rapigator
    Snarfzilla
    Toad Node
    Wrapster

  Musikdienste
    Audiogalaxy

  Business P2P

    Magi Enterprise
    DFN S2S
    Colloquia
    Advanced Reality
    SpamNet (Razor)
    P2P gegen Spam

  P2P für
  Menschenrechte

    Peekabooty

Wir haben bezahlt!
Für günstige, legale und DRM-freie Musik

  



 

 

© copyright @-web 1999-2012
Impressum
@-web





Freenet - P2P Filesharing Technologie


Freenet ist ein geschlossenes System an dem jeder teihaben kann.

Freenet wurde geschaffen um ein System zu bilden, das keiner zentralen Kontrolle unterliegen kann. Die Daten im Freenet sind an keinen festen Ort gebunden. Informationen werden auf Anforderung zur Verfügung gestellt. Informationen können ohne Zensur veröffentlicht werden, ohne Angst vor Verfolgung.

Nutzer dieses System müssen lediglich eine kleine Software installieren die als Server und Client funktioniert. Jeder (der sich darauf versteht) kann Client oder Serverprogramme für Freenet schreiben. Freenet basiert auf einem offenen Protokoll.

Es ist praktisch unmöglich ein Stück Information von Freenet zu entfernen, wenn es sein Herausgeber nicht möchte.

Autoren und Leser von Informationen bleiben anonym, wenn sie es wünschen.

Informationen werden in einer Weise in Freenet verteilt, dass es schwer zu beurteilen ist, wo die Information gespeichert ist.

Jeder Computerbesitzer kann Informationen veröffentlichen. Dafür benötigt er weder einen Domainnamen, noch gekauften Speicherplatz auf einem Webserver. Sein eigener Computer wird zum Webserver. Welche Informationen des eigenen Computer der Nutzer freigibt entscheidet er selbst.

Die Verfügbarkeit von Informationen wächst mit der Anzahl der Anforderungen nach diesen Informationen. Informationen bewegen sich von Teilen wo geringere Anforderungen vorliegen zu anderen Teilen von Freenet, wo sie öfter gebraucht werden.

Befürchtungen dass Freenet ein Himmelsreich für Kriminelle sein könnte, werden von Freenet zurückgewiesen. Es werden nicht mehr Straftaten dadurch begangen, dass Freenet existiert. Man hofft sogar, Kriminelle besser zu verstehen und mit ihnen umgehen zu könnnen.
Die Öffentlichkeit mag mehr von den Motivationen der Täter erfahren und dann besser mit den Problemen umgehen, die Menschen zu solchen Taten motivieren.

Ähnlich verhält es sich mit Copyright-Verletzungen.
Es gab immer wieder neue Medien die das Verteilen copyright-geschützer Werke ermöglichten. Radio, Fernsehen, Kassettenrecorder, Photokopierer, CD, DVD, und andere Technologien die das Tauschen von Informationen leichter machen.

In dieser Kette versteht sich Freenet als ein Glied. Künstler und Autoren verstanden es bisher immer damit umzugehen und vom neuen Medium zu profitieren. So wird es zukünftig auch mit Freenet sein.

Ein grosses Anliegen von Freenet besteht darin, dass Menschen die unter repressiven, diktatorischen Gesellschaftsssystemen leben,
ihre missliche Lage beschreiben können ohne verfolgt zu werden.

Technische Informationen
Freenet arbeitet mit einer fehlertoleranten, anpassbaren, verteilten Suchmaschine (FASD).
FASD arbeitet mit Schlüsseln für Metadaten, das ist eine bewertete Liste, welche den Inhalt eines Dokumentes im darunterliegenden Netzwerk beschreibt. Obwohl FASD dezentral arbeitet, ist diese Technik in der Lage so effektiv wie eine zentrale Suchmaschine zu arbeiten.



Jeder Computerbesitzer entscheidet wieviel Speicherplatz auf der Festplatte für Freenet als Informationsbasis zur Verfügung steht. Wenn das Maximum an Speicherplatz erreicht ist, werden die Dokument mit den wenigsten Anforderungen gelöscht.

Da die Daten verschlüsselt sind, erfährt der Computerbenutzter nicht, welche Informationen sich auf seinem Computer befinden. Jeder teilnehmende Computer dient mit einem Teil seiner Festplatte(n) als Server für einen Teil der gesamten Informationen in Freenet als Speicherplatz. Auch die eigenen Dateien werden nicht nur auf der eigenen Festplatte gelagert sondern verschlüsselt und in kleine Stücke aufgeteilt innerhalb des Netzwerk abgelegt. Das hat den Vorteil, dass die Dateien noch erreichbar sind, wenn der eigene Computer nicht mehr am Netz ist.

Freenet ist dezentral, anpassungsfähig und skalierbar und nicht so leicht zu attackieren.
Selbst die Entwickler von Freenet haben nicht die Kontrolle über das gesamte System.

Alle Daten besitzen in Freenet die gleiche Wichtigkeit. Egal ob es sich um eine UNO-Resolution handelt oder eine unbekannte Datei.

Informationen im Freenetsystem sind verschlüsselt und digital signiert. Nur der Herausgeber der Information ist in der Lage diese zu verändern.
Hackerattacken wie im Internet sind nicht möglich.

Freenet wurde in Java geschrieben. Java ist unabhängig vom Betriebssystem.

Installation:
Freenet basiert auf Java und benötigt deshalb eine Java-Umgebung. Diese lässt sich leicht von der Freenet-Webpage downloaden. In einer Schritt für Schritt Anleitung erfährt der Nutzer wie er Freenet auf seinem Computer zum Laufen bekommt.


Betriebssystem: Windows, Linux / Unix, Macintosh, javabasierte Clients die (im Prinzip) unabhängig von Betriebssystemen sind
Sprache: englisch
Dateigrösse Installer: 0,174 MB
(weitere Dateien werden während der Installation aus dem Internet nachgeladen)
Preis: Freeware
Website: Freenet
Downloadseite: Freenet
techn.Anforderung: siehe Beschreibung der einzelnen Clients


KIO-Freenet Client:
kio_freenet ist ein plugin für den KDE2 Konqueror. Downloadseite: kio_freenet